LR+LR+Krimi beruht auf wahrer Begebenheit
: „Möglich, dass die Kinder nicht vom selben Täter entführt wurden“

InterviewPeter Probst schreibt „Tatort“-Drehbücher und auch eigene Krimis. In seinem aktuellen Roman hat er das Verschwinden dreier Kinder in den 1960er-Jahren verarbeitet. Ein Gespräch über fehlerhafte Ermittlungen und einen unschuldigen Verdächtigen.
Von
Jan Draeger
Ulm
Jetzt in der App anhören
Peter Probst (Am helllichten Tag)

Der Titel von Peter Probsts neuem Roman erinnert an den berühmten Film „Es geschah am helllichten Tag“ von 1958. Er sei passend, weil die Kinder, um die es gehe, eben auch am hellichten Tag verschwunden seien, sagt der Krimiautor.

Dominik Rößler/Penguin Random House Verlagsgruppe