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: VW und Intel sind Symptom eines tieferliegenden Problems

Die Probleme bei VW und Intel sind teilweise hausgemacht. Sie zeigen aber auch, wie nötig investitionsfreundliche Reformen sind.
Kommentar von
Igor Steinle
Berlin
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(FILES) The logo of German carmaker Volkswagen (VW) is seen behind a tree at the company's headquarters in Wolfsburg, central Germany, on December 4, 2024. German auto giant Volkswagen said on July 25, 2025 that tariffs imposed by the US President had cost it 1.3 billion euros in the first half of the year as it reported falling profit. Overall net profit fell 38.5 percent year-on-year during the period to hit 7.28 billion euros ($8.54 billion). (Photo by Ronny HARTMANN / AFP)

Wenn selbst zehn Milliarden Euro an Subventionen nicht ausreichen, um den Standort wirtschaftlich attraktiv zu machen, müssen grundlegende Probleme gelöst werden.

RONNY HARTMANN/AFP
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