LR+LR+Hanija gezielt getötet
: Israel-Kritik muss sein – aber nicht wegen des toten Hamasführers

Israel muss sich den Tod von Zehntausenden Zivilisten im Gaza-Streifen vorhalten lassen. Nicht aber die Tötung des Hamasführers Hanija.
Kommentar von
Michael Gabel
Berlin
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Nahostkonflikt - Hamas-Chef Hanija getötet: 30.07.2024, Iran, Teheran: Ismail Hanija (2.v.l), Führer der Hamas, klatscht, als der neu gewählte iranische Präsident Masoud Pezeshkian spricht, während der stellvertretende Führer der libanesischen militanten Gruppe Hisbollah,  Naim Qassem, (l) während der Vereidigungszeremonie von Pezeshkian im iranischen Parlament sitzt. Foto: Vahid Salemi/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Von den Israelis getötet: Hamas-Chef Ismail Hanija (2.v.l), hier mit dem neu gewählten iranischen Präsidenten Massud Peseschkian.

Vahid Salemi/AP/dpa
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