LR+LR+Ein Tibeter erzählt
: Ohne Heimat, ohne Eltern, ohne Pass – 29 Jahre auf der Flucht vor Chinas Regime

Überwachung, Unterdrückung, Umsiedlung – das erleiden Ethnien unter der chinesischen Regierung. Ein Geflüchteter erzählt davon, ohne Staatsbürgerschaft aufzuwachsen. Seine Geschichte macht deutlich, was der Westen ändern sollte.
Von
Annabelle Köchling
Berlin
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Alltägliche Militärpräsenz in Lhasa, Tibet, 2007: Chinesische Soldaten marschieren zur Einschüchterung auf, links praktizieren Tibeter Niederwerfungen an der Heiligen Stätte auf dem Rundweg Barkhor am Jokhang Tempel. ⇥

Ulrich Kujawski
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