LR+LR+Düngerkrise im globalen Süden
: In Afrika und Asien drohen Hunger und Tod

Die Welternährungsorganisation warnt vor einer schweren globalen Krise bei den Lebensmittelpreisen. Wie könnte Deutschland helfen?
Von
Dominik Guggemos
Berlin
Jetzt in der App anhören
Vereinte Nationen beklagen grosses Ausmass des weltweiten Hungers: Bei einem Baby wird in Thonyor Payam im Bundesstaat Unity im Suedsudan der Armumfang gemessen (Archivbild). Der weltweite Hunger verharrt laut den Vereinten Nationen auf einem verheerend hohen Niveau und bedroht das Leben vieler Menschen. Im Jahr 2023 seien rund 9,1 Prozent der Weltbevoelkerung oder 733 Millionen Menschen von Hunger betroffen gewesen, teilten die UN am Mittwoch in Rio de Janeiro mit. (Siehe epd-Meldung vom 24.07.2024) *** Local Caption *** 00369007

Bei einem Baby im Südsudan wird der Armumfang gemessen (Archivbild). Aufgrund der anhaltenden Blockade der Straße von Hornus befürchten die Vereinten Nationen eine schwere Lebensmittelpreiskrise.

WFP/George Fominyen/epd
HINWEIS: Sie sind eingeloggt, Ihr Konto hat aber kein aktives LRplus-Abo
Sie haben bereits ein Abo?

Plus-Artikel freischalten

Jetzt weiterlesen mit
Wochenabo
3,25€ / Woche
Jetzt gratis testen
  • 4 Wochen kostenlos testen

  • freier Zugriff zu allen Plus-Inhalten auf LR.de und in der App

  • jederzeit kündbar

Jetzt für 0 € testen
Mehr Informationen
Mit LRplus erhalten Sie Zugriff zu allen Inhalten auf LR.de. Neukunden lesen 4 Wochen gratis. Danach für 3,25€ pro Woche.
Bester Preis!
Jahresabo
2,30€ / Woche
30 % sparen
  • 12 Monate lesen und 30 % sparen

  • freier Zugriff zu allen Plus-Inhalten auf LR.de und in der App

  • nach 12 Monaten monatlich kündbar

Jetzt bestellen
Mehr Informationen
Mit LRplus erhalten Sie Zugriff zu allen Inhalten auf LR.de. Sie bezahlen 120€ pro Jahr und sparen 30% ggü. dem Wochenabo.