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: Oberlausitz bewährt sich als Aufmarschgebiet

Aus ganz Deutschland sind Truppen der Bundeswehr in die Oberlausitz vorgerückt. Ihr Auftrag: Das Nato-Gebiet gegen Angriffe sichern. Diesmal ist es nur eine Übung. Aber eine, die sich bewährt hat.
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  • Fertig machen für den Einsatz. Das Einzige, was die Bundeswehrsoldaten am improvisierten Versorgungsposten bei Weißkeißel nicht bekommen, ist scharfe Munition – der Genehmigungsaufwand dafür wäre zu groß gewesen.

    Fertig machen für den Einsatz. Das Einzige, was die Bundeswehrsoldaten am improvisierten Versorgungsposten bei Weißkeißel nicht bekommen, ist scharfe Munition – der Genehmigungsaufwand dafür wäre zu groß gewesen.

    Bodo Baumert | LR
  • Millimeterarbeit ist gefragt, um Panzer von der Schiene auf die Straße zu bewegen. Wer hier arbeitet, kann alles fahren.

    Millimeterarbeit ist gefragt, um Panzer von der Schiene auf die Straße zu bewegen. Wer hier arbeitet, kann alles fahren.

    Bodo Baumert | LR
  • Einmal Volltanken bitte: 275 000 Liter Treibstoff sind gebunkert worden.

    Einmal Volltanken bitte: 275 000 Liter Treibstoff sind gebunkert worden.

    Bodo Baumert | LR
  • Lagebesprechung im Führungsstab: Soldaten aller deutschen Teilstreitkräfte koordinieren aus einem Zelt im Wald gemeinsam das Manöver. ⇥

    Lagebesprechung im Führungsstab: Soldaten aller deutschen Teilstreitkräfte koordinieren aus einem Zelt im Wald gemeinsam das Manöver. ⇥

    Bodo Baumert | LR
  • Fertig machen für den Einsatz. Das Einzige, was die Soldaten am improvisierten Versorgungsposten bei Weißkeißel nicht bekommen, ist scharfe Munition – der Genehmigungsaufwand dafür wäre zu groß gewesen.

    Fertig machen für den Einsatz. Das Einzige, was die Soldaten am improvisierten Versorgungsposten bei Weißkeißel nicht bekommen, ist scharfe Munition – der Genehmigungsaufwand dafür wäre zu groß gewesen.

    Bodo Baumert | LR
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