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: Der lange Weg zur Drohne

Die Bundeswehr wird künftig Kamikaze-Drohnen bekommen. Damit endet endlich ein deutscher Sonderweg.
Kommentar von
Tobias Heimbach
Berlin
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Deutsche Drohnenwaffe ist komplett: Gefechtskopf getestet: ARCHIV - 18.12.2025, Bayern, Schrobenhausen: Mitarbeiter der Firma Stark Defence, die nicht erkannt werden möchten, demonstrieren in einem Waldstück in der Nähe des Sprengplatzes den Aufbau ihrer Drohnenwaffe «Virtus». Eine Kamikaze-Drohne, die auch Loitering Munition (lauernde Munition) genannt wird, dieses Typs wurde später mit einem Gefechtskopf des Herstellers TDW erfolgreich auf dem Sprengplatz des Rüstungsunternehmens MBDA in Bayern getestet. Die Hersteller Stark und TDW haben den ersten scharfen Schuss einer deutschen Loitering Munition demonstriert und die Wirkung auf Panzerstahl untersucht. (zu dpa: «Kamikazedrohnen für die Bundeswehr: Ausschuss entscheidet») Foto: Kay Nietfeld/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Mitarbeiter der Firma Stark an einer Drohne vom Typ Virtus: Die Bundeswehr will zuerst die Brigade Litauen mit diesen Waffen ausstatten.

Kay Nietfeld/dpa
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