LR+LR+Bürgergeldempfänger in der Krankenversicherung
: Wäre eine medizinische Ungleichbehandlung rechtlich möglich?

Einige Unionsabgeordnete wollen die medizinische Versorgung für Bürgergeldempfänger einschränken, also ähnlich wie bei Asylbewerbern. Es gäbe zahlreiche juristische Fallstricke.
Von
Jacqueline Westermann
Berlin
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Ein Mann bei HNO-Ärztin: ILLUSTRATION - Was fehlt ihnen denn? Arbeitgeber haben zwar grundsätzlich keinen Anspruch auf Mitteilung von Diagnosen oder Symptomen, dürfen aber ohne Gründe die Vorlage eines ärztlichen Attests verlangen. (zu dpa: «Krankmeldung: Was ist erlaubt und was nicht?») Foto: Christin Klose/dpa-tmn - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++

Ist es akut? Abgeordnete der Union fordern für Bürgergeldempfänger nur noch eine „medizinische Basisversorgung“ – was das genau ist, ist unklar.

Christin Klose/dpa-tmn/dpa
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