Nach den Elektrozäunen sollen jetzt Festzäune helfen, die Afrikanische Schweinepest einzudämmen. Aber können sie die gut genährten Wildschweine aufhalten? Und Diebe abschrecken muss der Spree-Neiße-Kreis auch noch.
Mitarbeiterr der Firma Verdie bauen den Festzaun gegen die Afrikanische Schweinepest zwischen einem Maisfeld und der Ortsverbindung Bohsdorf Vorwerk/Bohsdorf auf
Annett Igel-Allzeit
Die mobilen Elektrozäune sind schnell als Erstmaßnahme gesetzt. Aber die Geräte, die die Stromimpulse geben, werden gestohlen. Ohne Strom halten sie kein Wildschwein ab.
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Die Holzphähle sind auch am Radweg in Bohsdorf Vorwerk schon gesetzt.
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In diesen Kästen befinden sich die Weidezaungeräte, die die Elektroimpulse abgeben.
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Mit den Revierpolizisten Jens-Uwe Kubisch (r.) und Bernd Jandik inspiziert Stefan Giebler, Leiter des Krisenstabs ASP in der Kreisverwaltung, den Koffer mit der künstlichen DNA und den Utensilien zum Aufbringen.
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Nachdem dem Landkreis Spree-Neiße die Hälfte der Weidezaungeräte gestohlen wurden, wird jetzt künstlicher DNA angebracht. Das soll Diebe abschrecken und beim Wiederauffinden der gestohlenen Geräte helfen.
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Stefan Giebler, Leiter des Krisenstabs zur Afrikanischen Schweinepest in der Kreisverwaltung Spree-Neiße.