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: Was ist aus dem „gärigen Haufen“ geworden?

Die AfD wählt auf ihren Parteitagen im Hinterzimmer ausverhandelte Listen durch.  Für das Selbstbild der rebellischen Rechten ist die Entwicklung heikel.
Kommentar von
Dominik Guggemos
Berlin
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GERMANY-POLITICS-PARTIES-FAR RIGHT-AFD: AfD co-leaders Alice Weidel (front C) and Tino Chrupalla (front 2nddL) and members of the party's federal executive board sing the national anthem at the end of the party congress of far-right Alternative for Germany (AfD) at the Messe Erfurt fairground in Erfurt, eastern Germany on July 5, 2026.  (Photo by John MACDOUGALL / AFP)

Die in Erfurt neu gewählte Parteispitze der AfD: Nach oben kommt mittlerweile nur noch, wer es auf die gemeinsame Liste schafft, die einige wenige Landesfürsten im Vorfeld miteinander aushandeln.

John MacDougall/afp
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