LR+LR+Trump erwägt Einmischung
: Warum China mit großer Sorge auf die Proteste im Iran blickt

Für Peking ist Teheran ein wichtiger Öllieferant. Dass Donald Trump sich nun im Iran einmischen könnte, hat laut vielen Polit-Kommentatoren nur einen Grund: den chinesischen Aufstieg einzudämmen.
Von
Fabian Kretschmer
Seoul
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Forderung zum Ende der Iran-Sanktionen: 14.03.2025, China, Peking: Der stellvertretende russische Außenminister Sergej Rjabkow (l-r), der stellvertretende chinesische Außenminister Ma Zhaoxu und der stellvertretende iranische Außenminister Kazem Gharibabadi treffen sich mit Journalisten nach ihrem Treffen im Diaoyutai State Guest House. China, Russland und der Iran fordern in der angespannten Lage um das iranische Atomprogramm ein Ende «aller einseitigen illegalen Sanktionen» gegen Teheran. Foto: Lintao Zhang/Pool Getty/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die stellvertretenden Außenminister von Russland, China und Iran forderten im vergangenen Jahr bei einem gemeinsamen Treffen das Ende „aller einseitigen illegalen Sanktionen“ gegen Teheran aufgrund seines Atomprogramms. Kann die Partnerschaft einen Regierungssturz überdauern?

Lintao Zhang/Pool Getty/AP/dpa
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