Region Guangxi: Mindestens zwei Tote bei Erdbeben in Südchina

In China kommt es immer wieder zu Erdbeben.
Oliver Berg/dpa- Erdbeben der Stärke 5,2 in Liuzhou, Region Guangxi, forderte mindestens zwei Tote.
- Beben trat am Montag um 00.21 Uhr Ortszeit auf – Sonntag, 18.21 Uhr MESZ.
- Ein Ehepaar starb, eine Person galt am Morgen als vermisst. Suche lief weiter.
- 13 Gebäude stürzten ein, über 7000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht.
- Aufnahmen zeigten flüchtende Bewohner und Trümmer, Rettungskräfte suchten Überlebende.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Das Beben ereignete sich am Montag um 00.21 Uhr Ortszeit (Sonntag, 18.21 Uhr MESZ) in der Stadt Liuzhou in der Region Guangxi, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Am Morgen wurde demnach noch ein Mensch vermisst.
Der staatliche Fernsehsender CCTV berichtete, bei den Todesopfern handele es sich um ein Ehepaar, einen 63-jährigen Mann und eine 53-jährige Frau. Die Suche nach der vermissten Person dauerte demnach an.
Nach Angaben der Behörden stürzten 13 Gebäude ein. Mehr als 7000 Menschen wurden demnach aus dem betroffenen Gebiet in Sicherheit gebracht. Von CCTV veröffentlichte Aufnahmen zeigten Menschen, die aus Hochhäusern flohen, sowie Trümmerhaufen neben zerstörten Häusern. Rettungskräfte und Spürhunde suchten in den Trümmern nach Überlebenden.
Erdbeben sind in China relativ häufig. Im Januar vergangenen Jahres waren bei einem schweren Beben in der abgelegenen Region Tibet mindestens 126 Menschen ums Leben gekommen.
