Käse-Rückruf (17.10.): Krankheitserreger in diesem Käse entdeckt

Um welchen Käse es geht, was der Grund für den Rückruf ist und was Kunden jetzt tun sollten.
Victoria Gesualdi/dpaEin Käse-Rückruf lässt alle Deutschen ihren Kühlschrank überprüfen. Am 17. Oktober 2025 wurde der Rückruf veröffentlicht. Um welchen Käse es geht, was der Grund für den Rückruf ist und was Kunden jetzt tun sollten.
Käse wird zurückgerufen
Um dieses Produkt geht es bei dem Käse-Rückruf.
- Produkt: Crottin de Chavignol AOP fermier LRDC, Weichkäse aus Ziegenrohmilch Thekenware
- Grund für den Rückruf: E.coli Bakterien
- auf dem Markt seit dem 19. September 2025, über Theken verkauft
- Mindesthaltbarkeitsdatum: 27.10.2025
- Chargen-Nr. : J52600094
- Hersteller: Fromagerie Pierre Jacquin & Fils, 9 Rte de Meusnes, 36600 La Vernelle, Frankreich
- Vertrieb über: FROMI GmbH (Käsegroßhandel), Otto-Hahn Straße 5, 77694 Kehl
Ekelhafter Grund für den deutschlandweiten Käse-Rückruf
Der oben genannte Käse kann mit gesundheitsgefährdenden Bakterien (Bakterien (Escherichia coli STEC 0103) kontaminiert sein. Wer diese Bakterien zu sich nimmt, bekommt innerhalb weniger Tage Magenschmerzen, Durchfall, Blutungen. Besonders bei Kindern sind schwere Nierenkomplikationen möglich. Wer dieses Produkt zu Hause hat, sollte dieses auf keinen Fall essen!
E.coli-Käse gekauft: Was Sie jetzt tun sollten
Wer das Produkt gekauft hat, sollte diese nicht essen, sondern in dem Einkaufsgeschäft zurückgeben. Menschen, die den Käse gegessen haben und die oben genannten Symptome entwickelt, sollten sofort zum Arzt gehen.
In diesen Bundesländern wurde der Käse verkauft
- Baden-Württemberg
- Bayern
- Berlin
- Hamburg
- Hessen
- Niedersachsen
- Nordrhein-Westfalen
