In aller Freundschaft
: Diese Nachricht sorgt für große Fan-Freude

Fans der Krankenhausserie „In aller Freundschaft“ haben Grund zum Jubeln! Der MDR hat einen wichtigen Beschluss gefasst.
Von
Nicole Züge
Leipzig
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MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
In aller Freundschaft
Gruppenfoto (v.l.): Mai Duong Kieu, Isabell Gerschke, Tan Caglar, Jascha Rust, Thomas Koch, Arzu Bazman, Bernhard Bettermann, Annett Renneberg, Julian Weigend, Andrea Kathrin Loewig, Thomas Rühmann, Alexa Maria Surholt, Udo Schenk, Leslie-Vanessa Lill und Christina Petersen
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Das ist der aktuelle Cast von „In aller Freundschaft.“ Eine Nachricht des MDR lässt die Herzen der Fans nun höher schlagen.

MDR/Saxonia Media/Markus Nass

Fans der Serie „In aller Freundschaft“ haben derzeit Grund zum Feiern und bekunden ihre Freude auch in den sozialen Medien. Tamara schreibt: „Ich habe 1998 mit 10 Jahren angefangen IaF zu schauen und zu lieben. Ich möchte es auch noch sehr, sehr lange weiter sehen.“, eine andere Nutzerin schreibt „Super, der Dienstagabend ist gerettet“.

In aller Freundschaft: Freudige Nachricht lässt hoffen

Was die Fanherzen höher schlagen lässt: Der MDR-Rundfunkrat hat zwei weitere Staffeln für die Erfolgsserie rund um die imaginäre „Sachsenklinik“ in Leipzig beschlossen. Die Staffeln 29 und 30 würden den Fortgang der Serie ab September 2025 besiegeln. In aller Freundschaft, das bereits seit 1998 über deutsche TV-Bildschirme flimmert, wäre bis Sommer 2027 weiterhin für die Fans da. Alles noch im Konjunktiv, denn noch müssen weitere Gremien der ARD-Medienhäuser diesem Vorhaben zustimmen, wie es in einer Pressemeldung des MDR heißt.

78 neue IaF-Folgen verteilt auf zwei Staffeln

Die wöchentliche Serie wird vom MDR und der ARD Degeto seit dem 26. Oktober 1998 produziert und gehört nach Angaben des MDR seither zu den beliebtesten und erfolgreichsten TV-Formaten in Deutschland. Wenn auch die übrigen Gremien zustimmen, erwarten IaF-Fans insgesamt 78 neue Folgen, da die neuen Staffeln 39 statt 42 Folgen pro Staffel beinhalten. Grund für die Kürzung sind laut der Meldung die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des MDR und die Kostenentwicklungen in der Medienbranche. Demnach muss der MDR in der Beitragsperiode 2025 bis 2028 insgesamt 160 Mio. Euro einsparen. Mit der Verlängerung der Krankenhausserie hat der MDR-Rundfunkrat auch einem, komplett regional produzierten, „Polizeiruf 110“ aus Magdeburg zugestimmt.