„Gestunken wie ein Waldesel“
: Stefan Mross' Beichte bei „Immer wieder sonntags“

Bei „Immer wieder sonntags“ gibt Stefan Mross zu, dass er bei den Proben nach Knoblauch gerochen hat. Das hat er der Tochter einer Schlagerlegende zu verdanken.
Von
Eduard Ebel
Cottbus
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Stefan Mross moderiert die ARD-Show "Immer wieder sonntags".

Stefan Mross moderiert die ARD-Show "Immer wieder sonntags".

Philipp von Ditfurth / dpa

„Immer wieder sonntags“-Fans wissen, dass jede Woche in der ARD-Show gekocht wird. In der vergangenen Woche hat sich Joelina Drews an den Herd der Star-Küche gestellt, um Moderator Stefan Mross ein köstliches Gericht zu zaubern.

Joelina Drews kocht für Stefan Mross

„Was wird's denn heute leckeres in unserer Star-Küche geben?“, fragt Stefan Mross. „Mediterrane Dorade werde ich heute für dich kochen“, verrät die Tochter von Schlagerlegende Jürgen Drews. Dazu gibt es Ofengemüse, Ofenkartoffeln und noch einen Tsatsiki-Quark-Dip.

„Ich habe gestunken wie ein Waldesel“

Stefan Mross verzieht sein Gesicht und lästert auf einmal über Joelina Drews' Knoblauch-lastiges Gericht: „Das hat sie gestern schon gekocht und gebraten. Und der Tsatsiki: Ich sag's Ihnen. Ich habe gestern gestunken wie ein Waldesel. Ich glaube, das riecht man heute noch.“ Am Ende der Sendung muss Stefan Mross den Tsatsiki-Quark-Dip erneut probieren. Zunächst wehrt er sich: „Nein, nein. Ich muss noch moderieren. Ich habe gestern schon so gestunken.“ Kurz darauf wird er allerdings schwach und grüßt Joelinas berühmte Eltern: „Jürgen, Ramona: Liebe Grüße ins Knoblauch-Land.“