Fahrer schwer verletzt
: Auto kollidiert am Münchner Flughafen mit Flugzeug

Auf dem Münchner Flughafen kommt es zu einem schweren Unfall. Das Auto einer Reinigungsfirma prallt unter anderem gegen das Triebwerk einer Passagiermaschine. Was die Polizei zum Hintergrund sagt.
Von
dpa
München
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Der Außenbereich des Erweiterungsbau des Terminals 1 am Münchner Flughafen. (zu dpa: «Auto kollidiert am Münchner Flughafen mit Flugzeug»)

Peter Kneffel/dpa
  • Auto einer Reinigungsfirma kollidierte am Münchner Flughafen mit Flugzeug und Treppe.
  • Der Wagen prallte gegen ein Triebwerk, danach gegen eine unbemannte Passagiertreppe.
  • Der Fahrer wurde schwer verletzt und per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.
  • Unfall ereignete sich gegen 3.00 Uhr – an Bord des abgestellten Fliegers war niemand.
  • Polizei prüft gesundheitliche Beeinträchtigung des Fahrers; Flugverkehr blieb unbeeinträchtigt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein Auto einer Reinigungsfirma ist am Münchner Flughafen mit einem Flugzeug und einer Fahrgasttreppe zusammengestoßen. Der Fahrer wurde schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen, wie eine Polizeisprecherin sagte. Der Wagen war demnach gegen ein Triebwerk des Flugzeugs geprallt. 

Der ungewöhnliche Unfall ereignete sich gegen 3.00 Uhr. Zunächst rammte der Pkw ein Triebwerk des Flugzeugs. Der Flieger war den Angaben zufolge auf einem Nebenbereich abgestellt, es befanden sich keine Menschen an Bord. Dann kollidierte der Wagen mit der ebenfalls unbemannten Passagiertreppe. 

Keine Auswirkung auf Flugverkehr

Nach ersten Erkenntnissen könnte der Fahrer vor dem Unfall „gesundheitlich beeinträchtigt“ gewesen sein, sagte die Polizeisprecherin. Die genauen Hintergründe soll nun ein unfallanalytisches Gutachten klären.

Eine Gefahr für andere Menschen habe zu keinem Zeitpunkt bestanden, betonte die Sprecherin. Auch auf den Flugverkehr hatte der Unfall keine Auswirkungen. Am Münchner Flughafen gilt zwischen Mitternacht und 5.00 Uhr ein Nachtflugverbot.