Eilmeldung vom Auswärtigen Amt
: Flugverkehr eingestellt - sieben Länder sind betroffen

Das Auswärtige Amt gab sieben Eilmeldungen für sieben Länder heraus.  Es ist ein und dieselbe. Um welche Warnung es geht und welche Länder betroffen sind.
Von
Lisa Klopp-Jaber
Berlin
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Der Burj Khalifa, das höchste Gebäude der Welt, ist vor der Silvesterfeier in Dubai erleuchtet. (zu dpa: «Auswärtiges Amt rät von Reisen in die Golfregion ab») +++ dpa-Bildfunk +++

Sieben Eilmeldungen für sieben Länder an einem Tag: Davor warnt das Auswärtige Amt.

Altaf Qadri/dpa

In den vergangenen Tagen gab das Auswärtige Amt Eilmeldungen für gleich sieben Länder heraus. Es ist ein und dieselbe Eilmeldung, die jedoch alle sieben Länder betrifft. Es handelt sich zwar nicht um traditionelle Reiseländer in Europa, doch es sind Reiseziele dabei, die in den letzten Jahren besonders bei jungen Menschen beliebter geworden sind.

Um welche Eilmeldung es sich handelt und welche Länder betroffen sind.

Eilmeldung für sieben Länder: Auswärtiges Amt warnt deutsche Urlauber und Reisende

Am Freitag, 13. Juni 2025, gab das deutsche Auswärtige Amt sieben Eilmeldungen für sieben Länder heraus. Es ist dieselbe Eilmeldung. Darin warnt das Auswärtige Amt deutsche Staatsangehörige, dass Israel in der Nacht zum 13. Juni 2025 Luftschläge gegen Ziele im Iran durchgeführt und Iran Drohnenangriffe auf Israel geflogen hat. Die Warnung lautet: Die Sicherheitslage in der gesamten Region ist unbeständig und wechselhaft.

Die Lufträume könnten jederzeit gesperrt werden und mehrere Fluggesellschaften hätten in der Region den Flugbetrieb eingestellt.

Diese Länder sind von der Eilmeldung betroffen

Folgende Länder sind von der Eilmeldung vom Auswärtigen Amt von 13. Juni 2025 betroffen:

  • Jordanien
  • Saudi-Arabien
  • Oman
  • Kuwait
  • Katar
  • Vereinigte Arabische Emirate (VAE)
  • Bahrain

Besonders die Vereinigten Arabischen Emirate, zu denen Dubai und Abu Dhabi gehören, sind beliebte Reiseziele.

Hinweise vom Auswärtigen Amt: Was tun, wenn Deutsche in der Region sind

Das Auswärtige Amt rät dazu, sich regelmäßig über die aktuelle Lage in den Medien zu informieren und sich auf der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts (ELEFAND) zu registrieren. Betroffene werden dazu aufgerufen, andere Deutsche auf ELEFAND hinzuweisen. Außerdem werden deutsche Urlauber und Reisende dazu aufgefordert, die Anweisungen der Behörden und der Sicherheitskräfte vor Ort zu befolgen.