BSW-SPD-Koalition: Steckbrief zu Britta Müller

Britta Müller (BSW) wird neue Ministerin für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz in Brandenburg werden. Ein Steckbrief mit ihrem beruflichen und politischen Werdegang.
Nestor Bachmann/dpa- Britta Müller (BSW) soll neue Ministerin für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz in Brandenburg werden.
- Geboren 1971 in Eberswalde-Finow, geschieden, zwei Kinder, aktuell Leiterin der Pflegekasse der AOK Sachsen-Anhalt.
- Studierte Wirtschaftswissenschaften, Gesundheitsmanagement und Gerontologie; war SPD-Landtagsabgeordnete in Brandenburg (2014-2019).
- Engagiert im Sport, aktuell Präsidentin des Brandenburgischen Volleyball-Verbandes, seit 2024 Vizepräsidentin des DVV.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Früher war Britta Müller Landtagsabgeordnete der SPD. Jetzt wird sie neue Ministerin für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz.
Welche privaten Fakten über Britta Müller bekannt sind und was man zu ihrem beruflichen und politischen Werdegang wissen muss. Ein Steckbrief.
Übersicht:
- Steckbrief: Fakten über Britta Müller (BSW)
- Beruflicher und politischer Werdegang
- Ehrenämter
Steckbrief: Fakten über Britta Müller (BSW)
- Name: Britta Müller
- Geburtsjahr: 1971
- Geburtsort: Eberswalde-Finow
- Berufe/Ausbildungen: aktuell noch Leiterin der Pflegekasse der AOK Sachsen-Anhalt
- Familienstand: geschieden
- Kinder: zwei Kinder
- Partei: BSW
Beruflicher und politischer Werdegang
Nach dem Schulabschluss machte Britta Müller zwischen 1986 und 1988 zunächst eine Ausbildung zur Elektromonteurin für Anlagenbau in Eberswalde. Nach der Wende studierte die Eberswalderin Wirtschaftswissenschaften in Schmalkalden (Thüringen) und schloss das Studium 2013 als Sportökonomin ab.
Im Anschluss nahm Britta Müller ein weiteres Studium in den Fachrichtungen Gesundheitsmanagement (B.A. of Art) und Gerontologie (M. Sc.) an der Universität Stuttgart auf, das sie ebenfalls abschloss.
Gleichzeitig engagierte sie sich bereits politisch. Seit 2005 war sie Mitglied der SPD und errang bei der Landtagswahl in Brandenburg im Jahr 2014 ein Direktmandat im Wahlkreis Barnim III. Daraufhin war Britta Müller von 2014 bis 2019 Landtagsabgeordnete der SPD im Brandenburger Landtag sowie die Wissenschafts- sowie gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion.
Seit 2020 leitet Müller die Pflegekasse der AOK Sachsen-Anhalt. Bis 2024 war sie für die SPD außerdem Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit im SPD-Landesverband (ASG). Die Arbeitsgemeinschaft hatte sie selbst im Jahr 2018 gegründet. Im Herbst 2024 trat Müller aus der Partei aus.
Ehrenämter
In ihrer Freizeit engagiert sich Müller im Sport. Sie war von 2005 bis 2010 im Vorstand des Kreis-Sportbundes Barnim sowie als Trainerin tätig. Darüber hinaus war sie zwischen 2011 und 2015 Mitglied im Präsidium des Landessportbunds Brandenburg.
Aktuell ist Britta Müller Präsidentin des brandenburgischen Volleyball-Verbandes. Seit 2024 bekleidet die Mutter von zwei Kindern das Amt der Vizepräsidentin des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV).


