Bomben-Zyklon in Australien: Flüge gestrichen! Sturm sorgt an Ostküste für Chaos

In Teilen von New South Wales (Neusüdwales) sind innerhalb eines Tages mehr als 120 mm Niederschlag gefallen. Die Behörden warnen, dass die kommenden 24 Stunden noch schlimmer werden könnten.
Dean Lewins/AAP/dpa- „Bomben-Zyklon“ in Sydney: Mindestens 140 Flüge gestrichen, Fährverkehr teils ausgesetzt.
- Sturm mit Starkregen und Winden führte zu Straßensperrungen und Stromausfällen für Zehntausende.
- Behörden warnen vor Verschlimmerung; Bewohner sollen zu Hause arbeiten.
- Schutzgebiet Barrington Tops schwer beschädigt; bedrohte Tierarten betroffen.
- Wetterphänomen: Rascher Luftdruckabfall in Tiefdruckgebieten.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein „Bomben-Zyklon“ führt im Juli 2025 in Sydney zu zahlreichen Flugausfällen. Die Lage ist angespannt. Doch was steckt hinter dem Wetterphänomen?
Bomben-Zyklon sorgt für viele Flugausfälle - Sydney betroffen
Ein Bomben-Zyklon sorgt an der australischen Ostküste für Chaos. Vor allem Im Flugverkehr. Allein in Sydney seien mindestens 140 Flüge gestrichen worden, darunter vor allem Inlandsverbindungen. Bereits am Dienstag fielen wegen Unwetters und starken Windes in der Metropole mehr als 140 Flüge aus.
Was ist ein Bomben-Zyklon?
Ein „Bomben-Zyklon“ ist ein meteorologisches Phänomen, das durch einen extrem schnellen Abfall des Luftdrucks in einem Tiefdruckgebiet entsteht. Der Begriff wird häufig für Stürme verwendet, die mit besonders starken Winden und Niederschlägen einhergehen.
Ein Video zeigt das Ausmaß des Zyklons:
Zehntausende Menschen ohne Strom
Wegen meterhohen Wellengangs wurden auch viele Fährverbindungen im Bundesstaat New South Wales ausgesetzt. Straßen wurden gesperrt, öffentliche Verkehrsmittel waren ebenfalls betroffen. Zehntausende Menschen waren zeitweise ohne Strom. Die Behörden forderten die Menschen in der Region auf, möglichst von zu Hause aus zu arbeiten.
Schutzzentrum für bedrohte Tierarten betroffen
Auch Tierschutzorganisationen berichteten von massiven Schäden, nachdem die Region erst im Mai von verheerenden Überschwemmungen getroffen worden war. Die Organisation Aussie Ark - die mittels Zuchtprogrammen versucht, bedrohte Tierarten wie die berühmten Tasmanischen Teufel zu retten - schrieb in einer Mitteilung, der „Bomben-Zyklon“ habe ihr Schutzzentrum in der Region Barrington Tops schwer getroffen. Starkregen, zyklonartige Winde und starker Schneefall hätten Teile des Schutzgebiets zerstört.
