Achtung, Glassplitter
: Rückruf von Saft in Brandenburg und Sachsen!

Aufgrund der möglichen Gefahr durch Glassplitter ruft ein sächsischer Hersteller eine Saftsorte zurück. Alle Informationen zur Rückrufaktion im Überblick.
Von
David Hahn
Sohland an der Spree
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Lebensmittelwarnung und Rückruf von Käse: Aufgrund von Verdacht auf Listerien ruft ein Hersteller mehrere Käsesorten zurück. Der Verzehr kann ernsthafte Gesundheitsschäden verursachen. Welche Käse–Produkte betroffen sind.

Lebensmittelwarnung und Rückruf von Saft: Alle Informationen zu der aktuellen Rückrufaktion in Brandenburg und Sachsen im Überblick.

Piman Khrutmuang/stock.adobe.com/Schubert

Immer wieder kommt es vor, dass Hersteller Produkte aus dem Handel zurückrufen müssen. Dies kann sowohl aufgrund von Qualitätsmängeln, Verunreinigungen oder potenziellen Gesundheitsrisiken erfolgen. Aktuell ruft auch ein Hersteller aus Sachsen einen Saft zurück, weil der Verzehr zu Verletzungen führen könnte. Welches Produkt ist genau betroffen und was sollten Kundinnen und Kunden jetzt beachten?

Rückruf von Orangensaft in Brandenburg und Sachsen

Die Lausitzer Früchteverarbeitung GmbH informiert aktuell über einen dringenden Rückruf ihres Produkts „Lausitzer Orangensaft“ in der 200 ml Glasflasche. Betroffen ist ausschließlich die Charge mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 10.03.2026. Laut den Angaben eines Saft-Herstellers wurde im Rahmen einer Kundenreklamation festgestellt, dass es bei einem Getränk in Einzelfällen zu einer Verunreinigung mit Glasscherben kommen könnte. Um Verletzungen im Mund- und Rachenraum oder innere Verletzungen zu vermeiden, wird dringend vom Verzehr der betroffenen Charge abgeraten.

Lausitzer Hersteller: Diese Charge ist betroffen

  • Produkt: Lausitzer Orangensaft
  • Inhalt: 200 ml Glasflasche
  • Mindesthaltbarkeitsdatum: 10.03.2026
  • Produktionsdatum: 10.09.2024
  • EAN: 4012880682920
  • Hersteller: Lausitzer Früchteverarbeitung GmbH, Hauptstraße 79, 02689 Sohland an der Spree
  • Betroffene Bundesländer: Brandenburg, Sachsen

Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist auf dem Rücketikett der Flasche abgedruckt. Alle anderen MHDs sowie weitere Produkte des Unternehmens sind nicht betroffen und können weiterhin bedenkenlos konsumiert werden.

Aktuelle Rückrufaktion: Was sollen Kunden jetzt beachten?

Falls Sie im Besitz des betroffenen Produktes mit dem MHD 10.03.2026 sind, verzehren Sie es keinesfalls. Verbraucher können die betroffenen Flaschen in den Verkaufsstellen zurückgeben und erhalten in der Regel den Kaufpreis erstattet, auch ohne Vorlage eines Kassenbons.