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: Was es heißt, fremd zu sein – Michel Friedman an der Neuen Bühne

Wie erzählt das Theater in Senftenberg Michel Friedmans „Fremd“? Eine kluge Inszenierung mit Puppe, Monologen und Musik, die Zugehörigkeit und Angst verhandelt.
Von
Ida Kretzschmar
Senftenberg
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Dana Koganova spielt, Wiebke Alphei führt die Michel Friedman-Puppe

Theater der Neuen Bühne Senftenberg: Dana Koganova spielt, Wiebke Alphei führt die Michel Friedman-Puppe.

Steffen Rasche