LR+LR+Staatstheater Cottbus
: Tomo Sugao inszeniert die „Zauberflöte“ – Mozart mit wenig Zauber

Musikalisch überzeugend, szenisch eher überfrachtet ­ so kommt die Neuinszenierung der „Zauberflöte“ in Cottbus daher.
Von
Ute Grundmann
Cottbus
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  • „Die Zauberflöte“, Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart. Szenenfoto mit Ketevan Chuntishvili (Pamina) und Dániel Foki (Papageno)

    „Die Zauberflöte“, Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart. Szenenfoto mit Ketevan Chuntishvili (Pamina) und Dániel Foki (Papageno)

    Marlies Kross/Staatstheater Cottbus
  • „Die Zauberflöte“, Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart. Szenenfoto mit Diana Schnürpel (Königin der Nacht, v. l.), Anne Martha Schuitemaker (Erste Dame), Dániel Foki (Papageno), Rahel Brede (Zweite Dame), Alexey Sayapin (Tamino), Zela Corina Caliţa (Dritte Dame) und Philipp Mayer (Sarastro)

    „Die Zauberflöte“, Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart. Szenenfoto mit Diana Schnürpel (Königin der Nacht, v. l.), Anne Martha Schuitemaker (Erste Dame), Dániel Foki (Papageno), Rahel Brede (Zweite Dame), Alexey Sayapin (Tamino), Zela Corina Caliţa (Dritte Dame) und Philipp Mayer (Sarastro)

    Marlies Kross/Staatstheater Cottbus
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