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: Kavaliere gibt’s hier keine – was Tomo Sugao aus dem „Rosenkavalier“ macht

Es ist die berühmteste Oper von Richard Strauss. Doch in der Inszenierung am Staatstheater in Cottbus ist von Walzerseligkeit nicht viel zu spüren – trotz eines großartigen Sänger-Ensembles.
Von
Christina Tilmann
Cottbus
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Sag’s mit Rosen: Rahel Brede (Octavian, r.) und Anne Martha Schuitemaker (Sophie) beim Liebesduett im zweiten Akt der Oper „Der Rosenkavalier“ auf der Bühne im Großen Haus des Staatstheaters Cottbus. Die Komödie für Musik von Richard Strauss und dem Libretto von Hugo von Hofmannsthal steht unter Musikalischer Leitung von Generalmusikdirkektor Alexander Merzyn und hatte am 14. Oktober 2023 Premiere. Regie führte Tomo Sugao, die Bühne gestaltete Frank Philipp Schlößmann, die Kostüme entwarf Judith Adam und das Licht setzte Diego Leetz.

Frank Hammerschmidt