
Staatstheater in Cottbus: Warum man „AscheMOND“ unbedingt gesehen haben sollte
Elektronische Musik, Gebärdensprache und Henry Purcell: „AscheMOND oder The Fairy Queen“ im Staatstheater Cottbus ist mutig, bildstark und anspruchsvoll - und voller Überraschungen.

Begegnung an der Bushaltestelle: AscheMOND oder The Fairy Queen Oper von Helmut Oehring unter Verwendung von Musiken Henry Purcells, Szenenfoto mit: (vordere Ebene, v.l.n.r.) Helmut Oehring (Gitarren), Felix Kroll (Akkordeon), Georg Bochow und Kassandra Wedel (Fairy Queen); (hintere Ebene, v.l.n.r.) Statistin, Luzia Tietze und Heiko Walter
Bernd Schönberger/Fotograf
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