LR+LR+Staatstheater in Cottbus
: Warum man „AscheMOND“ unbedingt gesehen haben sollte

Elektronische Musik, Gebärdensprache und Henry Purcell: „AscheMOND oder The Fairy Queen“ im Staatstheater Cottbus ist mutig, bildstark und anspruchsvoll - und voller Überraschungen.
Von
Christina Tilmann
Cottbus
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STAATSTHEATER COTTBUS
AscheMOND oder The Fairy Queen 
Oper von Helmut Oehring unter Verwendung von Musiken Henry Purcells
auf ein Libretto von Stefanie Wördemann mit Texten von William Shakespeare, Adalbert Stifter, Heinrich Heine und Helmut Oehring
Soundproduktion: Torsten Ottersberg / GOGH s.m.p.
Cottbuser Fassung des Komponisten 
Szenenfoto mit: (vordere Ebene, v.l.n.r.) Helmut Oehring (Gitarren), Felix Kroll (Akkordeon), Georg Bochow und Kassandra Wedel (Fairy Queen); (hintere Ebene, v.l.n.r.) Statistin, Luzia Tietze und Heiko Walter 
Foto: © Bernd Schönberger

Begegnung an der Bushaltestelle:  AscheMOND oder The Fairy Queen Oper von Helmut Oehring unter Verwendung von Musiken Henry Purcells, Szenenfoto mit: (vordere Ebene, v.l.n.r.) Helmut Oehring (Gitarren), Felix Kroll (Akkordeon), Georg Bochow und Kassandra Wedel (Fairy Queen); (hintere Ebene, v.l.n.r.) Statistin, Luzia Tietze und Heiko Walter

Bernd Schönberger/Fotograf