Iris Dönicke übernimmt im September des kommenden Jahres die Aufgaben der Verwaltungsdirektorin bei Brandenburgischen Kulturstiftung Cottbus -Frankfurt (Oder). Darüber informiert das Landeskulturministerium.

Iris Dönicke stammt aus dem sachsen-anhaltinischen Gardelegen. Nach ihrem Studium arbeitete sie als Wirtschaftsingenieurin an der Hochschule für Wirtschaft und Technik Berlin unter anderem in verschiedenen Unternehmen der Privatwirtschaft sowie beim Goethe-Institut in Dublin und bei der Stiftung Berliner Philharmoniker. Seit 2014 ist sie Verwaltungsdirektorin beim Stadttheater Klagenfurt, teilt das Ministerium weiter mit.

Die Stiftung existiert seit 2004, seit 2017 vereint sie die beiden Museumsstandorte dkw. in Cottbus und Museum Junge Kunst Frankfurt (Oder). Dazu kommt das Cottbuser Staatstheater.

Aus den Landeskassen fließen in diesem Jahr rund 12,4 Millionen Euro in die Stiftung, die Stadt Cottbus gibt rund 4,7 Millionen, hinzu kommen 7,3 Millionen Euro aus der Theaterpauschale des Finanzausgleichs.