
Flucht nach Ende der DDR: Als Stasi-Geld von der Lausitz nach Asien gelangte
Der Krimi „Die Singapur-Linie“ beleuchtet, wie Stasi-Männer aus der Lausitz nach dem Ende der DDR in Asien untertauchten – und ein Vermögen machten. Das steckt dahinter.

Der rote Koffer von Stasi-Chef Erich Mielke (Foto) verließ die DDR nie. Hätte es trotzdem Kader geben können, die nach 1990 mit SED-Vermögen in Asien ein zweites Leben begannen? Davon erzählt der Krimi „Die Singapur-Linie“ von Ingo Klein und Simone Fibiger.
Stephanie Pilick / dpa