
Filmfestival Cottbus: Leises Gefängnisdrama „107 Mothers“ ist bester Film – das sind die weiteren Gewinner

31. FilmFestival Cottbus Im Kulturzentrum "Bunter Bahnhof" in Cottbus sind am Samstagabend die Preise feierlich verliehen worden. Die Hauptpreise (Lubina) des Festivals: Bester Film: „107 Mothers“ von Péter Kerekes. Ein Film, der Realität und Fiktion in einem ukrainischen Gefängnis verbindet, so die Jury. Der Regisseur, der schon abgereist war und für die Preisverleihung wieder zurückkam, bedankt sich bei den 107 Müttern im Gefängnis Nr. 74, ohne die der Film nicht möglich gewesen wäre.
Michael Helbig
31. FilmFestival Cottbus Im Kulturzentrum "Bunter Bahnhof" in Cottbus sind am Samstagabend die Preise feierlich verliehen worden. Das Randale Orchester sorgte wie schon bei der Eröffnung für musikalische Untermalung und intonierte zu Beginn fast schon das Motto des Abends: „letztes Bild und letzter Klang“. Doch ihr Song „Der Affe und ich“ brachte den Moderator mit seiner Anmoderation des nächsten Gesprächs etwas ins Stolpern, denn: Wer ist der Affe? Egal: „Heute wird gesoffen...“ sang das Randale Orchster. Darauf noch einen Shot an der Bar: „einen für die Liebe, einen für die Show, einen für den Weltfrieden und einen einfach so...“
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31. FilmFestival CottbusIm Kulturzentrum "Bunter Bahnhof" in Cottbus sind am Samstagabend die Preise feierlich verliehen worden. Moderator Christian Metthée fuhr auf einem e-Roller vor.
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31. FilmFestival CottbusIm Kulturzentrum "Bunter Bahnhof" in Cottbus sind am Samstagabend die Preise feierlich verliehen worden. Programmdirektor Bernd Buder.
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