LR+LR+Berlinale 2026
: So kämpft eine junge Frau im Film um ihre Ost-Identität

Regisseurin Eva Trobisch erzählt auf der Berlinale in „Etwas ganz Besonderes“ von Lea aus Greiz, familiären Brüchen in Thüringen und dem Umgang mit der Lebensleistung der Ostdeutschen.
Von
Christina Tilmann
Berlin
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776458887: German director Eva Trobisch attends a press conference for the film "Etwas ganz Besonderes" (Home Stories) presented in competition at the 76th Berlinale, Europe's first major film festival of the year, in Berlin on February 18, 2026. (Photo by Ronny HARTMANN / AFP)

In Ost-Berlin geboren: Regisseurin Eva Trobisch hat ihren Berlinale-FIlm auch als Hommage an ihren Großvater anlegt. Der stammt aus Greiz - und dort spielt auch ihr FIlm „Etwas ganz Besonderes“.

Ronny Hartmann/AFP
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