
Berlinale 2026: So kämpft eine junge Frau im Film um ihre Ost-Identität
Regisseurin Eva Trobisch erzählt auf der Berlinale in „Etwas ganz Besonderes“ von Lea aus Greiz, familiären Brüchen in Thüringen und dem Umgang mit der Lebensleistung der Ostdeutschen.

In Ost-Berlin geboren: Regisseurin Eva Trobisch hat ihren Berlinale-FIlm auch als Hommage an ihren Großvater anlegt. Der stammt aus Greiz - und dort spielt auch ihr FIlm „Etwas ganz Besonderes“.
Ronny Hartmann/AFP