LR+LR+Zahnarzt in Brandenburg
: Warum Kieferorthopäden große Lücken  fürchten

64.000 kieferorthopädische Behandlungen werden in Brandenburg jährlich von Zahnärzten ausgeführt, die ihre Leistung bald nicht mehr von gesetzlichen Krankenkassen erstattet bekommen sollen. Was folgt daraus?
Von
Manja Wilde
Potsdam
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Zahnspange: ARCHIV - 26.09.2014, Berlin: Ein Zahnspangen-Modell in Regenbogenfarben. Zahnspangen sollen schiefe Zähne richten. (zu dpa: «Schönheitsideal und Fürsorge - Kinder beim Kieferorthopäden») Foto: Stephanie Pilick/dpa/dpa-tmn +++ dpa-Bildfunk +++

Tausende Kinder und Jugendliche bekommen in Brandenburg pro Jahr eine Zahnspange. Oftmals wird die Behandlung nicht von Kieferorthopäden ausgeführt, sondern von Zahnärzten ohne die spezielle Facharztausbildung. Das soll sich mit der Gesundheitsreform ändern.

Stephanie Pilick/dpa-tmn/dpa
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