Wetter in Brandenburg und Sachsen
: Erster Schnee am Freitag möglich – in der Nacht bis minus sechs Grad

Mit Sonne und blauem Himmel ist es in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen erst einmal vorbei. Der November zeigt sich ungemütlich. Doch es gibt Hoffnung - auf ein weißes Intermezzo.
Von
dpa, csc
Leipzig
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Ganz so weiß wie auf dem Bild aus Montreal in Kanada wird es wahrscheinlich am Freitag in Brandenburg und Sachsen nicht werden, aber die ersten Schneeflocken werden erwartet.

Graham Hughes

Dicke Jacke, Mütze, Schal und Handschuhe: Die Menschen in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sollten sich in den kommenden Tagen wärmer anziehen. Es herrsche Schmuddelwetter, wie im November eigentlich typisch, mit Regen und Nebel. Und: „Es kommt eine Kaltfront auf uns zu“, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Vor allem in den Regionen entlang der Elbe, der Mittelgebirge und in Brandenburg werden die Temperaturen in den Keller gehen. Zwischen minus zwei und minus sechs Grad werden nach Angaben des Meteorologen ab Freitag bis Sonntag, vor allem nachts, erwartet. „Vielerorts herrscht dann wohl leichter Dauerfrost“, sagte er.

Schnee auch im Flachland möglich

Außerdem werden die Niederschläge zum Teil in Schnee übergehen. Ab Freitagnachmittag könne es bis in das Tiefland, also auch in den Städten, stellenweise wohl „etwas weiß“ werden. Der erste Schnee könnte also kommen, bis Sonntag, vor allem in den höheren Lagen wie auf dem Brocken oder auch in Thüringen.

Für Wintersport reiche das weiße Intermezzo aber nicht aus. „Aber Autos sollten jetzt besser mit Winterreifen ausgestattet werden“, empfiehlt der Wetterexperte. Unabhängig davon, dass es ab der kommenden Woche mit den Temperaturen wohl wieder etwas bergauf gehen werde.