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: Deutscher Wetterdienst erwartet schwere Sturmböen

Der Mittwoch kann in Brandenburg, Berlin und Sachsen ungemütlich werden. Der Deutsche Wetterdienst sagt gebietsweise schwere Sturmböen voraus.
Von
csc, dpa
Berlin/Potsdam
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Am Mittwoch sollten man den Regenschirm festhalten. Es soll stürmisch werden in Brandenburg, Berlin und Sachsen. (Symbolbild)

Christian Mueller - shutterstock.com

In Brandenburg, Berlin und Sachsen werden am Mittwoch, 1. Dezember, teils schwere Sturmböen erwartet. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, startet der Mittwoch verbreitet mit Regen. In der Uckermark sind am Morgen auch Schneeregen oder nasser Schneefall mit Glätte möglich. Zum Nachmittag und Abend hin lassen die Niederschläge nach. Die Temperaturen liegen zwischen sieben und zehn Grad. Ab Mittag frischt der Wind auf. Einzelne Windböen um 55 Stundenkilometer aus südwestlicher Richtung ziehen über Brandenburg und Berlin.

Am Abend und in der Nacht zu Donnerstag dreht der Wind und es werden Sturmböen erwartet. In Berlin und in der Nordhälfte Brandenburgs sind auch schwere Sturmböen (bis 100 km/h) möglich. Es bleibt meist stark bewölkt. Vor allem in der Nordhälfte Brandenburgs wird es zeit– und gebietsweise Regen, Schneeregen oder Schnee geben. Die Tiefstwerte liegen bei vier bis ein Grad. Es bleibt stürmisch.

Orkanartige Böen auf dem Fichtelberg

Ein ähnliches Bild zeigt sich in Sachsen. Der Vormittag startet mit bedecktem Himmel und Regen. Im weiteren Tagesverlauf lockert es von Süden her auf und es gibt längere niederschlagsfreie Phasen. Die Höchstwerte liegen bei sieben bis zehn Grad. Mäßiger bis frischer Südwestwind zieht tagsüber über den Freistaat. Starke bis stürmische Böen werden gebietsweise erwartet, auf dem Fichtelberg sind orkanartige Böen möglich.

In der Nacht zum Donnerstag bleibt es stark bewölkt, gelegentlich kann es Schneeregen geben. Die Tiefstwerte liegen bei vier bis null Grad. Es bleibt stürmisch.