
Wasser in Brandenburg: Spree-Dürre kommt – neue Technologie soll speichern helfen
Die Spree versorgt Brandenburg und die deutsche Hauptstadt mit Wasser – damit könnte Ende der 2030er-Jahre Schluss sein. Was Wissenschaftler als Lösung vorschlagen.

Irina Engelhardt ist Professorin im Fachgebiet Hydrogeologie an der Technischen Universität Berlin. Im Forschungsprojekt „SpreeWasser: N“ untersucht sie zusammen mit elf anderen Forschungsgruppen, wie sich Brandenburg an Extremereignisse wie Dürre und Überflutung anpassen kann.
Irina Engelhardt
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