
Strukturwandel in der Lausitz: Millionenscheck aus dem Kohlegeld-Topf für Königs Wusterhausen
Wütend war der Aufschrei aus der Lausitz, als das Robert Koch-Institut dreist in die Lausitzer Kohlegeld-Kasse griff, um sich eine Außenstelle mit S-Bahn-Anschluss in Wildau im Landkreis Dahme-Spreewald großzügig bezahlen zu lassen. Jetzt werden erneut sieben Millionen Euro in den Speckgürtel überwiesen. Ist das fair?

Ende des Dornröschenschlafs. Der Hafen von Königs Wusterhausen im Landkreis Dahme-Spreewald soll zu einer Logistik-Drehscheibe vor allem auch für den Schienenverkehr auch für den E-Autobauer Tesla am südlichen Berliner Stadtrand werden.
Bernd Settnik/dpa