
Rechtsextremismus-Vorwürfe: Andreas Kalbitz aus der AfD ausgeschlossen
Das Bundesschiedsgericht der AfD bestätigt den Rauswurf des brandenburgischen Politikers Andreas Kalbitz wegen rechtsextremer Kontakte aus der Partei. Kalbitz will sich zivilrechtlich gegen den Entzug der Mitgliedschaft wehren.

Andreas Kalbitz, AfD-Fraktionsvorsitzender im Brandenburger Landtag, kommt am 25. Juli 2020 in Stuttgart zu einer mündlichen Verhandlung des AfD-Bundesschiedsgerichts. Das Parteigericht hat den Ausschluss von Kalbitz aus der AfD wegen rechtsextremer Kontakte bestätigt.
Sebastian Gollnow/dpa
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