Schloss Hartenfels in Torgau
: Das können Ferienkinder in den Schlossanlagen erleben

Das Schloss Hartenfels in Torgau bietet die Sonderausstellung „Fairytales“ und spezielle Führungen in den Ferien. Dabei werden auch Ferienkinder aus Brandenburg bedacht.
Von
Thomas Keil
Torgau
Jetzt in der App anhören
-Torgau. Das Schloß Hartenfels diente einst den sächsischen Kurfürsten als Residenz. Der Renaissance-Bau beherrscht die Kulisse derStadt, wenn man von osten kommt. Im Einstigen LAga-Gelände findet sich ein Spielplatz, der als Remineszens an das Original gestaltet wurde. So findet sich auch hier ein Wendelstein – allerdings mit Doppelhelix. Die Stahlblechverkleidungen zeigen im Lochmuster die Verzierungen des  Originals.

Das Schloß Hartenfels in Torgau diente einst den sächsischen Kurfürsten als Residenz. Der Renaissance-Bau beherrscht die Kulisse der Stadt, wenn man von Osten kommt. Deshalb lohnt sich ein Ferienausflug zum Schloss Hartenfels.

Thomas Keil
  • Schloss Hartenfels in Torgau bietet ein Ferienprogramm mit Führungen, Rätseln und Mitmachaktionen.
  • Highlights: Ausstellung „Fairytales“, Renaissancetreppe Wendelstein und interaktive Bärenführungen.
  • Kinder können Tresore knacken, Armbrust schießen und Renaissance-Kostüme anprobieren.
  • Eintritt: 5 € pro Person, Familienkarte 20 € – Zusatzangebote wie Lapidarium kosten extra.
  • Termine und Anmeldung online; spontane Teilnahme meist möglich.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Wer sich bei heißen Sommertemperaturen abkühlen will, kann einerseits ins Schwimmbad gehen. Andererseits bietet sich in Torgau in Sachsen eine ganz andere Möglichkeit. Dort können sich Ferienkinder in kühle Gemäuer flüchten. Das Schloss Hartenfels lockt so zusätzlich zum speziellen Ferienprogramm.

Passend dazu empfängt Stefanie Molnar die Gäste im Schlosshof. Nachmittags um 14.30 Uhr liegt der westliche Teil vor dem Eingang zur Museumskasse bereits im Schatten der Gebäude. „Mit dem Ferienprogramm zeigen wir, dass ein Museum ein Ort für Spaß und spannende Erlebnisse sein kann“, sagt die Museumspädagogin. Das wollen dort zu Beginn der sächsischen Sommerferien die Mädchen Luna und Melody mit ihren jeweiligen Eltern erkunden.

Torgau. Schloss Hartenfels lockt zum Sommerferienprogramm 2025 mit speziellen Führungen. Diese macht alle Stefanie Molnar. Die Museumspädagogin startet im Hof, zeigt zunächst den Wendelstein. Hier ist ein Blick entlang der Mittelachse Pflicht. Zum Berginn der sächsischnen Ferien steht Fairytales auf dem Programm. Die Sonderausstellung widmet sich dem Märchen Dornröschen. und der entsprechenden Märchenfilmproduktion. Neben einer Verkleidungsstation kann hier auch das Fell des Bären Kuno besichtigt werden. Dieser war einst einer derersten vier, die nach dem zweiten Weltkrieg wieder in den Bärengraben einzogen.

Auf Schloss Hartenfels in Torgau können Ferienkinder wie Luna zu erfolgreichen Tresorknackern werden. Dafür sind nur ein paar Rätsel zu lösen.

Thomas Keil

An jenem Montag steht die Führung „Fairytales“ auf dem Programm. Doch bevor es in die Kühle hinter den dicken Schlossmauern geht, steht eine quasi obligatorische Besichtigung des Wendelsteins am Flügel C an. „Es ist die erste freitragende Wendeltreppe Europas“, erläutert Stefanie Molnar. So fehlt in der Mitte der Stützpfeiler und lässt den Blick der beiden Mädchen durch die Helix der Stufen von unten nach oben oder umgekehrt zu.

Hartenfels dient als Filmkulisse

Für die „Fairytales“ ist dies ein zentraler Punkt – dort wurden Aufnahmen für den 1971 erschienenen Defa-Film „Dornröschen“ gemacht. „Ganze 25 Mal musste Juliane Korén als Prinzessin die Treppen hinauf und wieder hinunter“, erzählt die Museumspädagogin. Dies sei durch den einstigen schlechten Treppenzustand bedingt gewesen: „Sie stolperte dauernd.“ Direkt nach dem Filmdreh sei der Wendelstein dann auch gesperrt worden. Heute erstrahlt die Treppe restauriert im alten Glanz.

Torgau. Schloss Hartenfels lockt zum Sommerferienprogramm 2025 mit speziellen Führungen. Diese macht alle Stefanie Molnar. Die Museumspädagogin startet im Hof, zeigt zunächst den Wendelstein. Hier ist ein Blick entlang der Mittelachse Pflicht. Zum Berginn der sächsischnen Ferien steht Fairytales auf dem Programm. Die Sonderausstellung widmet sich dem Märchen Dornröschen. und der entsprechenden Märchenfilmproduktion. Neben einer Verkleidungsstation kann hier auch das Fell des Bären Kuno besichtigt werden. Dieser war einst einer derersten vier, die nach dem zweiten Weltkrieg wieder in den Bärengraben einzogen.

Ein Muss: Der Blick von unten entlang der Mittelachse des Wendelsteins auf Schloss Hartenfels in Torgau.

Thomas Keil

Anschließend folgt ein Abstecher auf die Schlossbrücke. Diese überspannt den sogenannten Bärengraben. Derzeit werden darin die zwei Geschwister Bea und Benno gehalten. „In kurfürstlichen Zeiten waren es aber auch schon mal über 30 Tiere.“ Damals diente der Graben quasi als Vorratslager für die später im Wald oder auf dem Schlosshof zu jagenden Tiere. „Damit die hohen Herren auf jeden Fall ein Tier erlegen konnten, wenn zur Bärenjagd geladen war.“ Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden dort wieder Bären gezüchtet. Einer der ersten vier neuen Bewohner war Kuno.

Torgau. Schloss Hartenfels lockt zum Sommerferienprogramm 2025 mit speziellen Führungen. Diese macht alle Stefanie Molnar. Die Museumspädagogin startet im Hof, zeigt zunächst den Wendelstein. Hier ist ein Blick entlang der Mittelachse Pflicht. Zum Berginn der sächsischnen Ferien steht Fairytales auf dem Programm. Die Sonderausstellung widmet sich dem Märchen Dornröschen. und der entsprechenden Märchenfilmproduktion. Neben einer Verkleidungsstation kann hier auch das Fell des Bären Kuno besichtigt werden. Dieser war einst einer derersten vier, die nach dem zweiten Weltkrieg wieder in den Bärengraben einzogen.

Kuno gehörte zu den ersten vier Bären nach dem Zweiten Weltkrieg im Bärengraben des Schlosses Hartenfels in Torgau

Thomas Keil

Diesen Meister Petz treffen die beiden Familien im ersten Stock in der Ausstellung. Dort ist Kunos Fell zu sehen. Daneben steht ein Schaukelpferd. „Damit spielten die Tierpfleger mit den Jungbären im Hof, ließen Besucher die Tiere streicheln oder setzten die Bären eben auch auf dieses Schaukelpferd.“ Dinge, die heute undenkbar erscheinen. Folglich leben nun der kastrierte Benno und seine Schwester in einem artgerechten, naturnahen Gehege.

  • -Torgau. Das Schloß Hartenfels diente einst den sächsischen Kurfürsten als Residenz. Der Renaissance-Bau beherrscht die Kulisse derStadt, wenn man von osten kommt. Im Einstigen LAga-Gelände findet sich ein Spielplatz, der als Remineszens an das Original gestaltet wurde. So findet sich auch hier ein Wendelstein – allerdings mit Doppelhelix. Die Stahlblechverkleidungen zeigen im Lochmuster die Verzierungen des  Originals.

    Über der Elbe ruht Schloss Hartenfels auf einem harten Fels – daher der Name. Hierhin lockt das Schlossmuseum mit speziellen Ferienführungen.

    Thomas Keil
  • Torgau. Schloss Hartenfels lockt zum Sommerferienprogramm 2025 mit speziellen Führungen. Diese macht alle Stefanie Molnar. Die Museumspädagogin startet im Hof, zeigt zunächst den Wendelstein. Hier ist ein Blick entlang der Mittelachse Pflicht. Zum Berginn der sächsischnen Ferien steht Fairytales auf dem Programm. Die Sonderausstellung widmet sich dem Märchen Dornröschen. und der entsprechenden Märchenfilmproduktion. Neben einer Verkleidungsstation kann hier auch das Fell des Bären Kuno besichtigt werden. Dieser war einst einer derersten vier, die nach dem zweiten Weltkrieg wieder in den Bärengraben einzogen.

    Der Innenhof von Schloss Hartenfels bietet einige architektonische Leckerbissen, wie zum Beispiel den Wendelstein in der Bildmitte.

    Thomas Keil
  • Torgau. Schloss Hartenfels lockt zum Sommerferienprogramm 2025 mit speziellen Führungen. Diese macht alle Stefanie Molnar. Die Museumspädagogin startet im Hof, zeigt zunächst den Wendelstein. Hier ist ein Blick entlang der Mittelachse Pflicht. Zum Berginn der sächsischnen Ferien steht Fairytales auf dem Programm. Die Sonderausstellung widmet sich dem Märchen Dornröschen. und der entsprechenden Märchenfilmproduktion. Neben einer Verkleidungsstation kann hier auch das Fell des Bären Kuno besichtigt werden. Dieser war einst einer derersten vier, die nach dem zweiten Weltkrieg wieder in den Bärengraben einzogen. Heute leben noch die Geschwister Bea und Benno im Bärengraben (Bea im Bild).

    Berühmt ist das Schloss auch ob der Bärenhaltung im Bärengraben. Hier nimmt Bärin Bea ein Sonnenbad im Gras.

    Thomas Keil
  • Torgau. Schloss Hartenfels lockt zum Sommerferienprogramm 2025 mit speziellen Führungen. Diese macht alle Stefanie Molnar. Die Museumspädagogin startet im Hof, zeigt zunächst den Wendelstein. Hier ist ein Blick entlang der Mittelachse Pflicht. Zum Berginn der sächsischnen Ferien steht Fairytales auf dem Programm. Die Sonderausstellung widmet sich dem Märchen Dornröschen. und der entsprechenden Märchenfilmproduktion. Neben einer Verkleidungsstation kann hier auch das Fell des Bären Kuno besichtigt werden. Dieser war einst einer derersten vier, die nach dem zweiten Weltkrieg wieder in den Bärengraben einzogen.

    Die Schlossbrücke überspannt den Bärengraben und führt durch Tor mit dem Prunkwappen ins  Schloss.

    Thomas Keil
  • Torgau. Schloss Hartenfels lockt zum Sommerferienprogramm 2025 mit speziellen Führungen. Diese macht alle Stefanie Molnar. Die Museumspädagogin startet im Hof, zeigt zunächst den Wendelstein. Hier ist ein Blick entlang der Mittelachse Pflicht. Zum Berginn der sächsischnen Ferien steht Fairytales auf dem Programm. Die Sonderausstellung widmet sich dem Märchen Dornröschen. und der entsprechenden Märchenfilmproduktion. Neben einer Verkleidungsstation kann hier auch das Fell des Bären Kuno besichtigt werden. Dieser war einst einer derersten vier, die nach dem zweiten Weltkrieg wieder in den Bärengraben einzogen.

    Insgesamt sechs Rätselstationen bietet die Ausstellung „Fairytales“. Hier geht es mit dem Boot über die Elbe.

    Thomas Keil
  • Torgau. Schloss Hartenfels lockt zum Sommerferienprogramm 2025 mit speziellen Führungen. Diese macht alle Stefanie Molnar. Die Museumspädagogin startet im Hof, zeigt zunächst den Wendelstein. Hier ist ein Blick entlang der Mittelachse Pflicht. Zum Berginn der sächsischnen Ferien steht Fairytales auf dem Programm. Die Sonderausstellung widmet sich dem Märchen Dornröschen. und der entsprechenden Märchenfilmproduktion. Neben einer Verkleidungsstation kann hier auch das Fell des Bären Kuno besichtigt werden. Dieser war einst einer derersten vier, die nach dem zweiten Weltkrieg wieder in den Bärengraben einzogen.

    Museumspädagogin Stefanie Molnar liest in den Führungen auch schonmal ein Märchen vor.

    Thomas Keil
  • Torgau. Schloss Hartenfels lockt zum Sommerferienprogramm 2025 mit speziellen Führungen. Diese macht alle Stefanie Molnar. Die Museumspädagogin startet im Hof, zeigt zunächst den Wendelstein. Hier ist ein Blick entlang der Mittelachse Pflicht. Zum Berginn der sächsischnen Ferien steht Fairytales auf dem Programm. Die Sonderausstellung widmet sich dem Märchen Dornröschen. und der entsprechenden Märchenfilmproduktion. Neben einer Verkleidungsstation kann hier auch das Fell des Bären Kuno besichtigt werden. Dieser war einst einer derersten vier, die nach dem zweiten Weltkrieg wieder in den Bärengraben einzogen.

    Wer die Zahlen an den Kleidungsstücken passend addiert, erhält eine weitere Zahl für den Tresor.

    Thomas Keil
  • Torgau. Schloss Hartenfels lockt zum Sommerferienprogramm 2025 mit speziellen Führungen. Diese macht alle Stefanie Molnar. Die Museumspädagogin startet im Hof, zeigt zunächst den Wendelstein. Hier ist ein Blick entlang der Mittelachse Pflicht. Zum Berginn der sächsischnen Ferien steht Fairytales auf dem Programm. Die Sonderausstellung widmet sich dem Märchen Dornröschen. und der entsprechenden Märchenfilmproduktion. Neben einer Verkleidungsstation kann hier auch das Fell des Bären Kuno besichtigt werden. Dieser war einst einer derersten vier, die nach dem zweiten Weltkrieg wieder in den Bärengraben einzogen.

    Beim Dornröschenpuzzle sind die Kinder mit ihren Eltern eifrig am Suchen der Lösung.

    Thomas Keil
  • -Torgau. Das Schloß Hartenfels diente einst den sächsischen Kurfürsten als Residenz. Der Renaissance-Bau beherrscht die Kulisse derStadt, wenn man von osten kommt. Im Einstigen LAga-Gelände findet sich ein Spielplatz, der als Remineszens an das Original gestaltet wurde. So findet sich auch hier ein Wendelstein – allerdings mit Doppelhelix. Die Stahlblechverkleidungen zeigen im Lochmuster die Verzierungen des  Originals.

    Ein paar 100 Meter nördlich des eigentlichen Schlosses Hartenfels findet sich im einstigen Laga-Gelände diese Hommage an das Original. Auch hier gibt es einen Wendelstein – allerdings mit Doppelhelix.

    Thomas Keil
  • -Torgau. Das Schloß Hartenfels diente einst den sächsischen Kurfürsten als Residenz. Der Renaissance-Bau beherrscht die Kulisse derStadt, wenn man von osten kommt. Im Einstigen LAga-Gelände findet sich ein Spielplatz, der als Remineszens an das Original gestaltet wurde. So findet sich auch hier ein Wendelstein – allerdings mit Doppelhelix. Die Stahlblechverkleidungen zeigen im Lochmuster die Verzierungen des  Originals.

    Auch im Kletterwendelstein finden sich die Verzierungen des Originals. Hier sind sie durch Bohrungen in den Lochblechen dargestellt.

    Thomas Keil
1 / 10

Nach der Verwunderung ob des einstigen Umgangs mit den Tieren steht Rätseln auf dem Programm. Insgesamt sechs Stationen sind zu absolvieren. So geht es unter anderem mit den Bären über die Elbe, verschickt Napoleon Nachrichten von Torgau aus oder werden Kurfürst Johann und dessen Sybille eingekleidet. Wer alles richtig löst, erhält am Ende eine Zahlenkombination. „Mit dieser lässt sich der Tresor an der Kasse öffnen.“ Darin winkt dem Rätselfreund eine zumeist süße Belohnung.

Kostüme nur für die Ferien in Torgau

Zunächst steht noch eine Märchenstunde auf dem Plan. Dazu zeigt Stefanie Molnar einige Bilder zum Märchen Dornröschen und bittet zum gleichnamigen Bingo. Zu guter Letzt holt sie noch einen Kleiderständer mit Renaissance-Gewändern herbei. „Die Kostümecke ist zwar ständiger Teil der Ausstellung, aber diese Renaissance-Kleider hole ich nur fürs Ferienprogramm raus.“

Torgau. Schloss Hartenfels lockt zum Sommerferienprogramm 2025 mit speziellen Führungen. Diese macht alle Stefanie Molnar. Die Museumspädagogin startet im Hof, zeigt zunächst den Wendelstein. Hier ist ein Blick entlang der Mittelachse Pflicht. Zum Berginn der sächsischnen Ferien steht Fairytales auf dem Programm. Die Sonderausstellung widmet sich dem Märchen Dornröschen. und der entsprechenden Märchenfilmproduktion. Neben einer Verkleidungsstation kann hier auch das Fell des Bären Kuno besichtigt werden. Dieser war einst einer derersten vier, die nach dem zweiten Weltkrieg wieder in den Bärengraben einzogen.

Luna (l.) und Melody genießen es, sich wie eine Prinzessin zu kleiden.

Thomas Keil

Das umfasst neben den „Fairytales“ noch drei weitere Themen: „Bärenhatz und Jagd“, „Auf ins Turnier“ sowie „Zu Tisch“. Bei allen werde den Kindern etwas mehr geboten, als bloß Betrachtung von Ausstellungsstücken. Zum Beispiel Armburstschießen bei der Bärenhatz. „Oder wir verzieren einen Holzlöffel mit dem Lötkolben.“ Letzteres sei Stefanie Molnars Favorit. „Wegen der Vielfältigkeit und der Löffel ist ein schönes Souvenir.“

Etwa zwei Stunden dauert eine Führung. „Die sind etwas länger als üblich wegen der Bastel- und Mitmachangebote.“ Folglich verlassen Luna und Melody erst 16.30 Uhr wieder die Ausstellung. Natürlich haben beide den Tresor geknackt.

Wer übrigens danach noch im Schloss spielen will, findet eine Nachbildung dessen auf dem einstigen Laga-Gelände ein paar Meter elbabwärts als Klettergerüst. Das Ganze ist inklusive dreier Bärchen, Brücke und Wendelstein – samt dessen Verzierungen in der Lochblechfassade. Allerdings dürfte dann der Kühlaspekt ins Gegenteil verkehrt werden, wenn es beim Spiel heiß hergeht.

Preise, Zeiten und andere Ausstellungen

  • Die Termine sind auf der Internetseite des Schlosses aufgelistet. Die Führungen am 14. und 28. August 2025 sind sogar extra für Brandenburger Ferienkinder gedacht. Für die jeweiligen Termine ist eine Anmeldung über die Homepage erwünscht. „Wer aber kurzfristig spontan dazu kommt, dann ist das auch kein Problem“, sagt Stefanie Molnar.
  • Der Eintritt zu den Ferienführungen beträgt fünf Euro pro Person, also insgesamt 20 für eine vierköpfige Familie. Diese Karten gelten als Tagesticket für alle Ausstellungen des Museums. Ein Besuch im Lapidarium ist extra zu bezahlen (zehn Euro für die Familienkarte).
  • Weiterhin werden Bärenführungen angeboten. „Da bringen wir Bea und Benno zu Bett.“ Für diese ist eine Anmeldung zwingend. Die Karten kosten zehn Euro für Erwachsene und fünf für Kinder, summa summarum 30 Euro für eine vierköpfige Familie.
  • Für Speis und Trank sorgt vor Ort das Schlosscafé im Hof oder eine der umliegenden Restaurationen in Torgau.