Das preisgekrönte Kinderreporter-Projekt der Lausitzer Rundschau startet in den kommenden Sommerferien mit einer Neuerung in eine zweite Runde. Nach der Premiere mit acht Kindern und Jugendlichen im vergangenen Jahr in Cottbus soll es in diesem Jahr zwei Gruppen an unterschiedlichen Standorten geben. Während eine Gruppe von maximal zehn Kindern und Jugendlichen vom 29. Juni bis 3. Juli den Journalismus kennenlernt und selbst bei spannenden Terminen Texte, Fotos und Videos anfertigt, soll dies in der Woche vom 20. bis 24. Juli eine zweite Gruppe in Senftenberg tun. So sollen auch Kindern aus dieser Region des Verbreitungsgebietes die Chance haben, an der Kinderreporterwoche teilzunehmen. Die Projektzeit ist täglich von 10 bis 16 Uhr. Die Teilnahme ist Cottbus.

So wird man Kinderreporter bei der Rundschau

Ab sofort werden die Bewerbungen von interessierten Kindern und Jugendlichen zwischen zwölf und 16 Jahren entgegengenommen. Stellt Euch in der Bewerbung vor und verratet uns, warum Ihr als Kinderreporter bei der Rundschau in den Journalismus reinschnuppern wollt. Schickt diese Bewerbung per Mail bis zum 15. April an folgende Adresse: personal.recht@lr-online.de. Verratet uns in Euer Bewerbung unbedingt, an welcher der beiden Wochen Ihr teilnehmen könnt. Wenn Ihr auch schon die ersten eigenen Ideen und Wünsche für die Woche habt, dann immer her damit. Im vergangenen Sommer haben die Kinderreporter zum Beispiel Helmar Rendez, den Chef des Energiekonzerns Leag interviewt, haben den Leipziger Zoo besucht und den dortigen Artenschutzbeauftragten ausgefragt, außerdem waren die Nachwuchsjournalisten bei der Cottbuser Polizei und haben ein neues Anti-Mobbing-Spiel getestet und im Cottbuser Weltspiegel, einem der ältesten Kinos Deutschlands hinter die Kulissen geschaut. Auch in diesem Jahr soll es wieder spannend und interessant werden in den Kinderreporterwochen.

Mehr Informationen zu dem Projekt und alle Texte, Bilder und Videos unserer Kinderreporter gibt es hier im Internet.

Das Kinderreporter-Projekt der Lausitzer Rundschau wurde von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg mit einem Förderpreis ausgezeichnet. Dieser ist mit 5000 Euro dotiert. Mit diesem zweckgebundenen Geld werden die Kinderreporter unter anderem mit Technik wie einem Fotoapparat, Tablets und Mikrofon ausgestattet.