
Maul- und Klauenseuche Brandenburg: Tiere müssen getötet werden – wer bezahlt das?
Die hoch ansteckende Maul- und Klauenseuche trifft zum ersten Mal seit 1988 auch Tierhalter in Brandenburg. Das sagt Bauernpräsident Henrik Wendorff zum Ausbruch der Seuche.

Tiere in Gefahr: Erstmals seit 1988 sind Fälle der hochansteckenden Maul- und Klauenseuche in Brandenburg aufgetreten. Die Tierhalter müssen ihre Bestände, hier eine Kuh am Oderdeich, möglichst vor der Tierseuche schützen.
Ulf Grieger