LR+LR+Kupferbergbau in Spremberg
: Abbaupläne vergrößern Sorgen um Trinkwasser und Kosten

Kupfer soll bei Spremberg aus Tiefen von 1000 Metern gefördert werden. Der langjährige Wasserverbandsvorsteher Bernd Schmied befürchtet, dass dadurch das Trinkwasser in der Region teurer wird. Die Gründe.
Von
Annett Igel
Spremberg
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Klares Trinkwasser aus der Leitung: Das bleibt den Bewohnern der Tiergarten-Siedlung nach dem Willen der Stadt Oranienburg und der Stadtwerke vorenthalten.

ARCHIV - Trinkwasser läuft aus Wasserhan sprudelnd am 25.07.2013 in Köln in ein Glas. Die Berliner haben in diesem Jahr trotz des regenreichen Sommers bislang kaum weniger Wasser verbraucht. Bis Ende August verkauften die Berliner Wasserbetriebe rund 142 Millionen Kubikmeter Trinkwasser - etwa vier Mal so viel wie in den Großen Müggelsee passt. Das waren knapp 3 Millionen Kubikmeter weniger als im vergleichsweise trockenen Vorjahreszeitraum. Foto: Oliver Berg/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Das Trinkwasser (Symbolbild) wird in Spremberg in den Slamer Kuthen gehoben. Schon der Tagebau Nochten gefährdet die Wasserfassung. Was droht ihm, wenn das Kupferbergwerk genehmigt wird?

Oliver Berg/dpa