
Hitzeschäden auf Autobahnen: Warum Auto-Fahrer nicht meckern sollten
Hitze hat auch in Brandenburg alte Beton-Autobahnen gesprengt. Da drängt sich Kritik über marode Straßen und schleppende Sanierung förmlich auf. Angebracht ist sie nicht.

Hitze-Schäden: Auf der Autobahn A2 haben Temperaturen von 16 Grad in der Nacht und 35 Grad am Tag am 25. Juni den Beton unter Spannung gesetzt und brechen lassen. Mehrere Autofahrer konnten nicht ausweichen, krachten in das Loch und beschädigten ihre Fahrzeuge.
Michael Bahlo/dpa
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