
Haasenburg-Heime: Was Politiker aus Schadenersatz-Forderung lernen sollten
Die Schließung der Heime für besonders schwer erziehbare Jugendliche durch das Land Brandenburg war rechtswidrig. Der Haasenburg-Anwalt will Schadenersatz in Millionen-Höhe fordern. So etwas kann sich Brandenburg künftig sparen.

Haasenburg-Heime: Geschlossen ist das Kinder- und Jugendheim „Haus Babenberg“ der Haasenburg GmbH in Jessern (Brandenburg) seit Ende 2013. Ministerin Martina Münch (SPD) hatte nach Misshandlungsvorwürfen von Kindern und Jugendlichen die Schließung der drei Heime angekündigt. Und diese Position später nie revidiert. (Archivbild)
Patrick Pleul (dpa-Zentralbild)
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