Flughafen BER
: Großalarm nach Bombendrohung im Terminal

UPDATE 4 Uhr: Am Flughafen Berlin/Brandenburg (BER) hat es einen Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Katastrophenschutz gegeben. Offenbar drohte ein Mann mit einer Sprengung. Was bekannt ist.
Von
Dennis Lloyd Brätsch
Schönefeld
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Großalarm am Flughafen Berlin/Brandenburg (BER) in Schönefeld: Terminal 2 ist aktuell gesperrt.

Großalarm am Flughafen Berlin/Brandenburg (BER) in Schönefeld: Terminal 2 ist aktuell gesperrt.

Dennis Lloyd Brätsch
  • Großalarm am BER in Schönefeld: Terminal 2 ist gesperrt, Behörden nennen einen Einsatz.
  • Seit etwa 22.30 Uhr sind Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz vor Ort.
  • Mehr als 30 Fahrzeuge im Einsatz – nähere Hintergründe bleiben zunächst unklar.
  • Flugbetrieb läuft weiter, Passagiere werden über Terminal 1 geleitet.
  • Dauer des Einsatzes offen, weitere Informationen sollen in der Nacht oder am Freitag folgen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Großeinsatz am Flughafen Berlin Brandenburg: Eine Bombendrohung hat am Donnerstagabend (28. Mai) für einen stundenlangen Einsatz von Polizei, Feuerwehr und Katastrophenschutz am BER gesorgt. Das Terminal 2 musste zeitweise geräumt und gesperrt werden. Auch eine der Zufahrtsstraßen war gesperrt.

Gegen 21.15 Uhr war nach Angaben eines Sprechers der Polizeidirektion Süd telefonisch eine Drohung eingegangen. Ein bislang unbekannter Mann habe angekündigt, eine Sprengung im Terminal 2 des Hauptstadtflughafens durchzuführen. Daraufhin lösten die Sicherheitsbehörden umfangreiche Maßnahmen aus.

Sicherheitskräfte, Feuerwehr und Flughafenpersonal räumten den Bereich vor den Sicherheitskontrollen im Terminal 2. Reisende wurden über andere Bereiche des Flughafens geleitet.

Flugverkehr am Flughafen BER nicht beeinträchtigt

Der Flugbetrieb am BER war nach bisherigen Erkenntnissen nicht beeinträchtigt. Ankommende und abfliegende Passagiere wurden stattdessen über das Terminal 1 geleitet. Für Reisende kam es dennoch zu Einschränkungen und Umleitungen im Bereich des Flughafens.

  • Bombendrohung Flughafen BER

    Sprengstoffexperten untersuchten das Terminal 2 des Flughafen Berlin/Brandenburg (BER).

    Dennis Lloyd Brätsch
  • Diverse Einsatzkräfte von Feuerwehr und Katastrophenschutz sind vor Ort.

    Diverse Einsatzkräfte von Feuerwehr und Katastrophenschutz sind vor Ort.

    Dennis Lloyd Brätsch
  • Bombendrohung Flughafen BER

    Landes- und Bundespolizei waren mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort.

    Dennis Lloyd Brätsch
  • Bombendrohung Flughafen BER

    Rettungskräfte standen vor dem Terminal 2 bereit.

    Dennis Lloyd Brätsch
  • Bombendrohung Flughafen BER

    Das Sicherheitspersonal sperrte Zugänge und Straßen am BER.

    Dennis Lloyd Brätsch
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Am späten Donnerstagabend bot sich rund um den Flughafen ein außergewöhnliches Bild: Mehr als 30 Fahrzeuge von Feuerwehr, Katastrophenschutz und Polizei standen im Einsatz. Neben Kräften der Feuerwehr aus dem Landkreis Dahme-Spreewald wurden auch Katastrophenschutzeinheiten verschiedener Hilfsorganisationen alarmiert und in Bereitstellung versetzt.

Polizei ermittelt nach Bombendrohung am BER

Während des Einsatzes durchsuchten Sprengstoffexperten das Terminal 2 sowie weitere relevante Bereiche des Flughafens. Hinweise auf einen Sprengsatz oder andere gefährliche Gegenstände fanden die Einsatzkräfte dabei jedoch nicht.

Erst gegen 2 Uhr am Freitagmorgen konnten die Maßnahmen beendet und das Terminal wieder freigegeben werden. Wer die Drohung ausgesprochen hat, ist bislang unklar. Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion Süd hat die Ermittlungen wegen der Bombendrohung des bislang unbekannten Mannes aufgenommen.