Die Märkische Oderzeitung mit dem Oranienburger Generalanzeiger und die Lausitzer Rundschau haben ab
1. Februar 2021 mit Claus Liesegang und Oliver Haustein-Teßmer eine gemeinsame redaktionelle Führung. Mit der Bündelung der Chefredaktionen werden die hohe Geschwindigkeit in der digitalen Transformation weiter forciert und die bisher erzielten Erfolge in der kommerziellen Ausspielung der digitalen Inhalte damit kanalübergreifend ausgebaut. Die jeweiligen Verantwortlichkeiten im Sinne des Pressegesetzes bleiben unberührt.
Die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG als Mutterkonzern hat sich für diese Maßnahme entschieden, die Häuser in Frankfurt (Oder) und Cottbus zu stärken, um weiterhin dem hohen journalistischen Anspruch als führende Mediengruppe im Land Brandenburg gerecht zu werden. „Wir freuen uns, mit Claus Liesegang und Oliver Haustein-Teßmer zwei engagierte Chefredakteure an Bord zu haben, die nun gemeinsam die digitale Transformation und die Neuausrichtung der beiden Redaktionen zukunftsweisend gestalten“, sagte Tilo Schelsky, Geschäftsführer Märkisches Medienhaus GmbH & Co. KG/LR Medienverlag GmbH.
Als eine der zehn größten Tageszeitungsgruppen in Deutschland erreichen die Titel Südwest Presse, Märkische Oderzeitung und Lausitzer Rundschau sowie der Verbund mit zahlreichen Partnerverlagen täglich rund eine Million Leser. In der Unternehmensgruppe arbeiten derzeit über 9500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Geschäftsbereichen Verlag, Redaktion, Medienservice, Online, Radio, Dienstleistungen, Veranstaltungsmanagement, Druck sowie Distribution und Logistik.