LR+LR+Flüchtlinge in Brandenburg
: Keniakoalition geht im Wahlkampf unter

Wäre die Legislatur nicht ohnehin zu Ende, würde das Regierungsbündnis in Brandenburg zerbrechen. Das zeigt sich bei der Landrätekonferenz zum Thema Migration.
Kommentar von
Ulrich Thiessen
Potsdam
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Halbzeitbilanz der Landesregierung Brandenburg: ARCHIV - 05.04.2022, Brandenburg, Potsdam: Dietmar Woidke (M, SPD), Ministerpräsident von Brandenburg, spricht während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Michael Stübgen (CDU), Minister des Innern und für Kommunales, und Ursula Nonnemacher (Bündnis 90/Die Grünen), Ministerin für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz, über die Halbzeitbilanz der Brandenburger Landesregierung. (zu dpa: «Brandenburgs Kenia-Koalition zieht Bilanz») Foto: Soeren Stache/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Bilder aus besseren Zeiten. Die drei Koalitionspartner, Innenminister Michael Stübgen (CDU, von links), Regierungschef Dietmar Woidke (SPD) und Sozialministerin Ursula Nonnemacher (B90/Grüne), einträchtig nebeneinander.

Soeren Stache/dpa