LR+LR+Flüchtlinge in Brandenburg
: Gegen Missbrauch – Innenminister Wilke muss durchgreifen

Brandenburgs Innenminister René Wilke (parteilos) will schärfer gegen untergetauchte Asylbewerber vorgehen und auch beim Bund Druck machen. Wie lauten seine Vorschläge?
Kommentar von
Beate Bias
Frankfurt (Oder)
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Flüchtlingsaufnahme: ARCHIV - 10.06.2025, Bayern, Zirndorf: Wegweiser und Verkehrsschild zur Zentralen Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber. (zu dpa: «Zahl der Schutzsuchenden 2024 gestiegen») Foto: Daniel Löb/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

In der ersten Hälfte des Jahres 2025 wurden in Brandenburg 855 Asylsuchende zur Fahndung ausgeschrieben. Innenminister René Wilke (parteilos) will jetzt durchsetzen, dass in solchen Fällen der Asylanspruch verloren geht.

Daniel Löb/dpa
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