LR+LR+Einsturz Carolabrücke
: So erklärt Ingenieurbüro „Gendefekt“ am DDR-Stahl aus Hennigsdorf

In der Carolabrücke in Dresden steckt DDR-Stahl aus Hennigsdorf. Ein „Gendefekt“ mache ihn anfällig für Rost, hat ein Ingenieurbüro festgestellt. Ist er der Grund für den Einsturz?
Von
Katharina Schmidt
Dresden
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Abriss der Carolabrücke in Dresden: ARCHIV - 17.10.2024, Sachsen, Dresden: Blick auf den eingestürzten Brückenzug der Carolabrücke, im Hintergrund ist die Staatskanzlei zu sehen. Der westliche Brückenstrang mit Straßenbahngleisen, Rad- und Fußweg brach in der Nacht zum 11. September 2024 aus bisher unbekannten Gründen ein. (zu dpa: «Probebohrungen an Carolabrücke für neue Fernwärmeleitung») Foto: Robert Michael/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die eingestürzte Carolabrücke in Dresden wirft neue Fragen bei der Überprüfung von Stahlbetonbrücken aus der DDR auf.

Robert Michael/dpa
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