
Corona in Cottbus: Streit um begehrte Impfstoff-Reste in Cottbus
Der Verdacht der Vetternwirtschaft beim Verimpfen von Resten des raren Impfstoffes zum Schutz vor dem Coronavirus erhitzt die Gemüter in Cottbus. Wurde das Serum an unberechtigte Personen vergeben?

Im Impfzentrum in den Messehallen am Cottbuser Stadtring werden derzeit Menschen ab 80 Jahren und medizinisches sowie Pflegepersonal mit direkten Kontakten zu Infizierten gegen Covid-19 geimpft. So Impfstoff da ist. Der Umgang mit Restmengen der geöffnet nicht lagerfähigen Impfdosen sorgt für heftige Kritik.
Michael Helbig