LR+LR+ArcelorMittal und Riva
: Sorge um Stahl-Produktion trotz Industriestrompreis

In Brandenburg steigt die Sorge über die anhaltende Krise in der Stahlindustrie. Dabei hat der Bund zuletzt Forderungen umgesetzt. Auch den Industriestrompreis.
Von
Katharina Schmidt
Potsdam
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Stahlarbeiter stehen vor einem Hochofen. Thyssenkrupp Steel hat im November angekündigt, dass die Zahl der Arbeitsplätze im Stahlbereich innerhalb von sechs Jahren um 11.000 auf dann noch 16.000 Stellen schrumpfen soll. (zu dpa: «IG Metall: Thyssenkrupp-Stahl passt zu Jindal») +++ dpa-Bildfunk +++

Stahlarbeiter stehen vor einem Hochofen – allerdings nicht in Hennigsdorf im Werk von Riva-Stahl. Dort befinden sich die Mitarbeiter seit Beginn des Jahres 2025 überwiegend in Kurzarbeit. Die Landesregierung sorgt sich zunehmend um die Stahl-Produktion in Brandenburg, auch um die mittel- und langfristige Zukunft von ArcelorMittal in Eisenhüttenstadt.

picture alliance/dpa
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