
Afrikanische Schweinepest in Spree-Neiße: Jäger kritisieren Bekämpfung der Tierseuche
Durch den Ukraine-Krieg und die Corona-Pandemie gerät die Schweinepest ins Hintertreffen. Doch die Tierseuche grassiert noch immer – besonders in Spree-Neiße. Die Kreisverwaltung setzt auf neue restriktive Maßnahmen. In der Jägerschaft sorgt das für Kritik.

Um die Afrikanische Schweinepest in Brandenburg einzudämmen, wurden bereits circa 64 Millionen Euro investiert – etwa für feste Zaunanlagen. Trotz aller Maßnahmen ist die Tierseuche weiter auf dem Vormarsch. Deshalb setzt der Spree-Neiße-Kreis nun auf eine neue Methode der Bejagung von Schwarzkitteln.
Symbolbild/Christophe Gateau