: Extrem nasser Winter – warum die Waldbrandgefahr dennoch steigt
Auf Feldern und in Wäldern staut sich das Wasser, es ist nass ohne Ende. Dennoch warnt der Staatsbetrieb Sachsenforst vor zunehmender Waldbrandgefahr. Besonders die Lausitz sei betroffen, heißt es. Ist das nicht ein bisschen übertrieben?
Trotz der derzeit verbreiteten Nässe könnte es in der Lausitz wieder größere Waldbrände geben. In den vergangenen Jahren haben sich die großen Brandkatastrophen jedoch in anderen Teilen Sachsens zugetragen, beispielsweise in der Gohrischheide oder in der Sächsischen Schweiz.
Cevin Dettlaff/dpa
Kiefern gelten aufgrund ihres hohen Harzanteils als besonders brandgefährdet. Mehr als dreiviertel der Wälder in der Lausitz bestehen hauptsächlich aus dieser Baumart.