Verfolgung auf der A4
: Mutmaßlicher Autodieb auf der Autobahn gestoppt

Ein schwarzer Audi A6 sorgt auf der A4 für einen gefährlichen Zwischenfall. Die Polizei stoppt die Fahrt in einer Baustelle – und nimmt den Fahrer fest.
Von
Susann Michalk
Burkau
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Auf der A4 zwischen den Anschlussstellen Burkau und Uhyst kam es am Mittwoch (4. März 2026) zu einer Verfolgungsfahrt. Beamte der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Dresden konnten dort schließlich einen Audi-Fahrer stoppen und festnehmen.

Auf der A4 zwischen den Anschlussstellen Burkau und Uhyst kam es zu einer Verfolgungsfahrt. Beamte der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Dresden konnten dort einen Audi-Fahrer stoppen und festnehmen. Bei dem Mann soll es sich mutmaßlich um einen Autodieb handeln.

xcitepress/Christian Essler
  • A4: Verfolgungsjagd am Mittwochmorgen (4. März 2026) zwischen Dresden und Görlitz
  • Schwarzer Audi A6 mit falschen Kennzeichen aus Künzelsau/Hohenlohekreis entdeckt
  • Fahndungsgruppe Dresden nahm Verfolgung ab AS Dresden-Altstadt auf
  • Flucht endete bei Burkau im Baustellenstau; Kollision mit Polizeifahrzeug, niemand verletzt
  • 47-jähriger polnischer Fahrer festgenommen; kein Führerschein, Tests negativ; Soko Kfz ermittelt

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein mutmaßlicher Autodieb ist am Mittwochmorgen (4. März 2026) auf der Autobahn 4 zwischen Dresden und Görlitz von der Polizei gestellt worden. Wie die Polizeidirektion Görlitz mitteilte, bemerkten Beamte der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Dresden den schwarzen Audi A6 gegen 8:15 Uhr in Höhe der Anschlussstelle Dresden-Altstadt. Die Kennzeichen des Fahrzeugs stammten aus dem Bereich Künzelsau/Hohenlohekreis, waren jedoch nicht für den Audi ausgegeben.

Die Fahnder nahmen die Verfolgung in Richtung Görlitz und polnische Grenze auf. Der 47-jährige Fahrer versuchte, mit hoher Geschwindigkeit zu entkommen. Kurz nach der Anschlussstelle Burkau endete die Flucht: Aufgrund eines Staus im Baustellenbereich musste der Audi anhalten und stieß dabei gegen ein Polizeifahrzeug. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beträgt etwa 10.000 Euro.

Die Polizei nahm den Fahrer, einen polnischen Staatsbürger, fest. Ein Alkohol- und Drogentest verlief negativ, jedoch besaß der Mann keine Fahrerlaubnis. Der Verkehrsunfalldienst dokumentierte den Unfall, während ein Kriminaltechniker Spuren am Fahrzeug sicherte. Der Audi wurde beschlagnahmt und der Tatverdächtige auf die Wache gebracht.

Die Soko Kfz hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Über die Fortdauer der Freiheitsentziehung entscheidet nun die Justiz. Der zwischenzeitliche Rückstau auf der Autobahn von etwa zwei Kilometern löste sich rasch wieder auf.

Dieser Text wurde mithilfe Künstlicher Intelligenz verfasst. Die Redaktion hat den Inhalt sorgfältig geprüft.

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